![]() |
![]() |
![]() |
|
3. Drehung durch den übermäßig großen Freiwinkel B Der ASA setzt seine Drehung fort, die Zahnstange 19 wird durch die Unterseite der Kerbe in der Kontrollscheibe 24, die am festen Kontrollarm befestigt ist, an einer weiteren Abwärtsbewegung gehindert. Die Drehung der ASA zwingt das Ritzel 6 der Einwegkupplung über die Zähne der Zahnstange. Das Ritzel dreht sich ungehindert, während die Einwegkupplung in die Drehrichtung gleitet. Während dieser Bewegung dehnt die Nockenwelle die Bremsbacken, bis die Bremsbeläge die Bremstrommel berühren. |
4. Drehung in den Elastizitätswinkel C Wenn die Bremsbeläge mit zunehmender Kraft in die Bremstrommel gedrückt werden, nimmt das Drehmoment auf der Nockenwelle und dem Schneckenrad schnell zu. Dieses Drehmoment, das über das Schneckenrad 21 übertragen wird, zwingt die Schneckenschraube 9 zurück in die Schraubenfeder 14, die komprimiert wird, so dass die Kegelkupplung zwischen der Schneckenschraube 9 und dem Gehäuse der Kegelkupplung 4 ausrückt. |
5. Drehung durch den Elastizitätswinkel C Auch mit fortgesetzter Drehung des ASA wird die Zahnstange von der verankerten Kontrollscheibe an einer Bewegung mit der Drehung gehindert. Die Bewegung des Ritzels über die Zahnstange bewirkt jetzt, dass die gesamte Einwegkupplung sich dreht und dies auch ungehindert tun kann, weil die Kegelkupplungen 4 und 9 ausgerückt sind. |
![]() |
![]() |
![]() |
|
6. Drehung zurück durch den Elastizitätswinkel C Die Rückstellfedern 17 und 18 halten den Nocken der Zahnstange nach unten gegen die Unterseite der Kerbe in der Kontrollscheibe 24. Die Zahnstange dreht die Einwegkupplung ungehindert, weil die Kegelkupplungen 4 und 9 ausgerückt sind. |
7. Drehung zurück in den Freiwinkel A Je mehr der Druck auf den Bremsbelägen auf der Trommel fällt, umso mehr fällt auch das Drehmoment auf der Nockenwelle, auf dem Schneckenrad 21 und der Schneckenschraube 9, so dass die Schraubenfeder 14 sich erneut dehnen und die Schneckenschraube zurück in das Gehäuse der Kegelkupplung 4 drücken kann. So rückt die Drehmoment-sensible Kupplung wieder ein. |
8. Drehung zurück durch den Freiwinkel A Sobald der ASA zurückdreht, geht der Nocken der Zahnstange 19 vom Kontakt mit der Unterseite der Kerbe in der Kontrollscheibe 24 zum Kontakt mit der Oberseite der Kerbe über. |
![]() |
|
9. Ausschalten des Spielraumes mit der Drehung zurück durch den übermäßig großen Freiwinkel B Sobald der ASA seine Drehung zurück in seine Ausgangsposition beendet, wird die Zahnstange 19 vom Nocken der Zahnstange an einer gleichzeitigen Bewegung gehindert. Der Nocken drückt gegen die Oberseite der Kerbe in der verankerten Kontrollscheibe 24. Mit der Drehung des ASA drehen die Zähne in der stationären Zahnstange das Ritzel 6 in der Einwegkupplung, und weil beide Kupplungen jetzt eingerückt sind, dreht die Schneckenschraube 9 sich mit. Die Schneckenschraube dreht das Schneckenrad 21, und das Schneckenrad dreht die Nockenwelle. Eine solche Drehung der Nockenwelle reduziert den übermäßigen Spielraum zwischen dem Bremsbelag und der Bremstrommel - QED. |
|
©2001
John Bruce (UK) Ltd
|